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Praxisstelle für schulbezogene Krisenintervention

gegen Schulverdrossenheit, Schulverweigerung und Schulausschluss
für Wiedereingliederung und qualifizierte Bildungswege

Krisenfälle und Verhaltenstörungen in Schulen nehmen derzeit drastisch zu. Mit unserer Praxisstelle entwickelten wir einen Ansatz, bildungsferne Schülerinnen und Schüler aufzufangen und ihnen den Zugang zu Bildung und Schule wieder zu eröffnen. Lehrkräfte an Schulen werden auf Wunsch beraten, begleitet und unterstützt.
Von qualifizierten Fachkräften und Lehrkräften des Institutes wird entweder in der hausinternen Schulstation Unterricht erteilt oder es werden in den Schulen vor Ort Programme zur Wiedereingliederung bzw. zum Abbau von Störungen des Unterrichts durchgeführt.
Mit Schülerinnen und Schülern aus den Abschlussklassen, die nicht mehr an eine Schule vermittelt werden können, wird der externe Schulabschluss vorbereitet.
Eine zunehmend bedeutendere Rolle nimmt die Frage der beruflichen Eingliederung und der Herstellung von ‚Arbeitsfähigkeit‘ ein. Dafür entstand ein eigener Bereich der ‚Arbeitspädagogik‘, in den sowohl arbeitserzieherische als auch berufsvermittelnde Elemente einfließen, wie z.B. Praktika, Betriebserkundungen und dergleichen mehr.
Durch die enge, vertrauensvolle und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit den Lehrkräften und Schulleitungen der beteiligten Schulen ist inzwischen ein tragfähiges und zukunftsweisendes Netzwerk der intensiven Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe entstanden.


Schulsozialarbeit an Heidelberger Schulen
Seit einigen Jahren sind wir an einigen Heidelberger Schulen in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendamt der Stadt Heidelberg im Rahmen der Schulsozialarbeit tätig und können so unser pädagogisches Denken und Handeln im präventiven Sinne zur Geltung bringen. In diesem neuen Arbeitsfeld arbeitet eine Gruppe von SozialarbeiterInnen in einem Netzwerk zusammen.

Institut für Heilpädagogik und Erziehungshilfe