Zu unseren pädagogischen Leitgedanken

Sprechen wir von unserem pädagogischen Denken und Handeln, dann wollen wir

Ø den jungen Menschen, die sich in schwierigen, manchmal schier auswegslosen Lagen befinden, konkrete Hilfen anbieten;

Ø ihnen neue Möglichkeiten ihrer Lebensführung und -gestaltung aufzeigen und sie auf diesem Weg begleiten;

Ø mit ihnen Freiräume schaffen, die Ausgrenzung, Isolation, psychische und seelische Beeinträchtigungen überwinden helfen und uns mit ihnen für ein selbstbestimmtes Leben einsetzen; Dabei lassen wir uns von den Vorstellungen leiten,

Ø dass von Beginn an das Ziel der Vermittlung von normalen Verhältnissen angestrebt wird, damit sich für die jungen Menschen sofort neue Perspektiven eröffnen können;

Ø dass sich die jungen Menschen in der neuen Umgebung wohl fühlen müssen, wenn sie für sich neue Ziele erreichen und Verantwortung für ihre weitere Lebenspraxis übernehmen möchten;

Ø dass eine Hilfe vor allem dann erfolgreich verlaufen wird, wenn es gelingt, die jungen Menschen sowohl in ihrer Lebensgeschichte und Problematik als auch in ihrer Einmaligkeit und Einzigartigkeit zu verstehen und zu achten; Unsere pädagogischen Prinzipien legen großen Wert darauf,

Ø den jungen Menschen eine eigenständige Entscheidungsgrundlage für ihre Hilfe zu vermitteln, denn wir handeln nach dem Prinzip der Freiwilligkeit und lehnen erzwungenes und fremdbestimmtes pädagogisches Handeln ab;

Ø die persönlichen Belange der jungen Menschen zum Ausgangspunkt unserer pädagogischen Bemühungen zu machen und sind aufgrund unserer hohen Flexibilität in der Lage, unser Hilfesystem darauf auszurichten;

Ø sinnvolle pädagogische Verhältnisse und Begegnungen in der Lebensbegleitung, der Erziehung und Bildung sowie der pädagogischen und therapeutischen Hilfen aufzubauen;


 
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Institut für Heilpädagogik und Erziehungshilfe